
Am vergangenen Samstag fand in Würzburg das 1. Würzburger Sportmedizin Symposium unter der Leitung von Prof. Olaf Hoos (JMU Würzburg), PD Dr. med. Simon Lenschow (OrthoMainfranken Würzburg) und Sportphysiotherapeut Hans Staschek (Predia Sport- und Gesundheitszentrum Würzburg) statt.
Mit dem Themenschwerpunkt „Anatomie der Geschwindigkeit“ brachten ausgewählte Referenten zu den Inhalten wie Prävention, Diagnostik, Therapie hochinteressante Beiträge aus Ihrem jeweiligen Fachbereich. Im Mittelpunkt stand an diesem Samstag die Disziplin Leichtathletik.
Etwa 70 Teilnehmer hatten die Möglichkeit, im Novum/Medicum aktuelle und praxisnahe Informationen aus Praxis und Forschung zu bekommen. Von Vortragsthemen zur Situation der Zahnmedizin im Leistungssport über die Sportlerbetreuung bei WM, EM und Olympia in der Leichtathletik wurde intensiv und praxisnah auch auf Knieverletzungen in der Leichtathletik, das Traningsmonitoring im Laufsport, aktuelle Behandlungstherapien in der Leichtathletik und viele weitere hochinteressante Inhalte eingegangen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Praxisworkshop im Institut Predia zum Thema Sprungkraftdiagnostik sowie eine Talkrunde mit den regionalen Spitzenleichtathleten Finn Hauck (Hochsprung) und David Scheller (Mittelstrecke).
Hans Staschek, leitender Physiotherapeut im Predia Sport und Gesundheitszentrum, merkte am Schluss des Symposiums an, dass dies die erste Veranstaltung in diesem Format war, also für die Veranstalter auch ein Test, der zeigen sollte, wie das Interesse in der Region für hochkarätige Veranstaltungen rund um das Thema Sport vorhanden ist. Nach dem erfolgreichen Seminartag mit viel Lob seitens der Teilnehmer und der Referenten ist für das nächste Jahr eine Fortsetzung fest eingeplant.




